Neue Heilsteinsorten!!

Wir waren für Euch wieder unterwegs und haben tolle neue Heilsteinsorten und andere schöne Steine für Euch eingekauft!!!

 

Tugtupit!!!!

Auszug aus Wikipedia

Tugtupit (auch Berylliumsodalith oder Rentierstein) ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silicate (und Germanate). Er kristallisiert im tetragonalen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Na4[(Cl,S)|BeAlSi4O12] [2] und entwickelt meist körnige bis massige, glasglänzende und durchscheinende Mineral-Aggregate bis etwa 10 cm Größe, selten auch Kristalle im Millimeterbereich.

Besondere Eigenschaften

Im Tageslicht reicht das Farbspektrum von Tugtupit von weiß über pink bis zu einem tiefen Rot. Sehr selten werden auch bläuliche Steine gefunden. Die rote Farbe resultiert aus kleinen Mengen Schwefel im Tugtupit. Wenn ein blasser Tugtupit dem UV-Licht oder dem Sonnenlicht ausgesetzt wird, verstärkt sich das Rot. Diese Farbvertiefung kann wochenlang andauern. In der Dunkelheit verblasst das Rot wieder (Photochromie). Tugtupite können auch auf Wärme reagieren.

Tugtupit ist bekannt für seine ausgezeichnete Fluoreszenz. Wenn es UV-Licht oder dem Sonnenlicht ausgesetzt wird, verstärkt sich das Rot. Unter kurzwelligem UV-Licht leuchtet es kirschrot, unter langwelligem UV-Licht mehr oder weniger stark orange. Dunkelroter Tugtupit aus dem Kvanefjeld-Gebiet zeigt die stärkste Reaktion auf UV-Licht, wobei die Farbvertiefung einige Wochen erhalten bleibt. Dieser Tugtupit zeigt keine Phosphoreszenz. Blassrosa Tugtupit aus dem Taseq-Gebiet zeigt eine andere UV-Reaktion: ein schwächeres Rot unter kurzwelligem UV, lachs-orange unter langwelligem UV und pink-violett unter mittelwelligem UV. Dieser Tugtupit zeigt eine starke, weißliche Phosphoreszenz. Wieder anders reagieren Steine von anderen Fundgebieten im Ilímaussaq-Komplex ein pink-orange unter kurzwelligem UV, ein sehr helles Weiß unter mittelwelligem UV und orange unter langwelligem UV, dabei auch phosphoreszierend.

Die Angabe der Mohs’schen Härte wird je nach Quelle mit 4 [3] bzw. 5,5 bis 6 [4] angegeben.

 

Honduras Opal

Auszug zu Opal von Wikipedia

Der Opal ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Oxide mit dem Stoffmengenverhältnis Metall:Sauerstoff=1:2. Als amorpher Festkörper besitzt Opal (ähnlich wie Glas) keine Kristallstruktur und tritt meist als massige Adernfüllung oder knollig ausgebildet auf.

Opale werden ausschließlich zu Schmucksteinen verarbeitet.

Besondere Eigenschaften

Als eines der wenigen amorphen Minerale besteht Opal aus hydratisiertem Kieselgel mit der allgemeinen chemischen Zusammensetzung SiO2•nH2O. Der Wassergehalt beträgt meist zwischen vier und neun Prozent, kann aber maximal etwa 20% erreichen. [2]

Die herausragende Eigenschaft, die den Opal als Schmuckstein so begehrenswert macht, ist das buntfleckige, schillernde Farbenspiel, das so genannte Opalisieren des Edelopals. Es entsteht durch Reflexion und Interferenz der Lichtstrahlen zwischen den Kügelchen aus Kieselgel, die zwischen 150 und 400 nm (entspricht 1500 bis 4000 Å) groß sind. Bei Edelopalen sind diese Kieselgelkugeln etwa gleich groß und liegen in regelmäßiger Anordnung und dicht gepackt vor. [2]

Der ähnlich klingende und oft irreführend gebrauchte Begriff Opaleszenz bezeichnet dagegen einen milchig-bläuliches, dem Perlglanz ähnlichen optischen Effekt der gemeinen Opale. [3]

Opale können durch Fluorwasserstoffsäure und Kalilauge aufgelöst werden. Opal schmilzt beim Erhitzen über offener Flamme nicht, sondern wird matt und knister

 

Achat blau / violett UNGEFÄRBT!!!!!!!!

Auszug aus Wikipedia

Beim Achat handelt es sich um eine mikrokristalline Varietät des Minerals Quarz. Auffällig beim Achat ist seine schöne, streifige Zeichnung aufgrund der rhythmischen Kristallisation.

Etymologie und Geschichte

Theophrastos von Eresos gab dem Achat seinen Namen, da er in großen Mengen im Fluss ἀχάτης „Achates“ (heute Drillo, Carabi oder Canitello genannt, Sizilien), in der Nähe des Ortes Acate gefunden wurde.

Schon in frühester Zeit genoss der Achat hohe Wertschätzung. Im Alten Ägypten wurden etwa 1000 vor Christus Siegelzylinder, Ringe, Gemmen und Gefäße aus Achat gefertigt. In der Bibel, im 2. Buch Mose, 28, 17–20, wird das Brustschild des Hohen Priesters, eine mit Edelsteinen besetzte Platte, ausführlich beschrieben. Amulette aus Achat sollten gegen Blitz, Sturm und Durst helfen.

Anfang des 17. Jahrhunderts war die Achatindustrie bereits zu großer Bedeutung herangewachsen, einen weiteren Aufschwung nahm sie in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert, als man begann, Achatwaren zuerst in Silber, dann in vergoldetem Tombak zu fassen. Diese Bijouterie fausse bildete sich namentlich in Oberstein aus und brachte später auch reine Metallwaren auf den Markt.

Nach 1813 entdeckte man die Farbenveränderung der Steine durch Brennen, und 1819 brachte ein Handelsmann aus Idar-Oberstein das von einem römischen Steinschneider erworbene Geheimnis des „Schwarzfärbens“ in die Heimat. Seitdem entwickelte sich die Färberei des Achats sehr schnell und wurde eine der Hauptursachen des Aufblühens der Achatindustrie, welche nun auch fremdländische Steine, namentlich Achat aus Uruguay, verarbeitete. Seit 1834 kam dies Material nach Idar-Oberstein und entwickelte die Achatindustrie in nicht gekannter Weise, besonders auch, da die reichlich aus Südamerika eintreffenden Onyxe das Aufblühen der Steinschneidekunst in Paris und Idar veranlassten. Man fertigte hauptsächlich Kameen, auch Intarsien, zum Teil von hohem Kunstwert, und machte mit denselben große Geschäfte. Die nach Afrika exportierten Stücke hießen auch Negergeld.[1]

Superschöne Thulit Stücke!!!

50mm Donuts aus Aquamarin!!

Ein traumhaftschöner Engel aus Bergkristall – EINZELSTÜCK!!

Neue Anhänger und Ring aus Elestialquarz  / super 7

 

Neue Sugilit Ringe

Wikipedia meint:

Sugilith ist ein sehr seltenes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate und Germanate, genauer ein Ringsilicat (Cyclosilikat) mit der chemischen Zusammensetzung KNa3Li2(Fe3+,Mn3+Al)2[Si12O30] [3]. Es kristallisiert im hexagonalen Kristallsystem und entwickelt meist lange, nadelige bis prismatische Kristalle, aber auch massige Aggregate in überwiegend violetter Farbe.

Sugilith hat unter anderem die Handelsnamen Luvulith und Royal Azel.

Reiner Sugilith hat leuchtende violette bis rötliche Farben und ist stets etwas transparent. Aufgrund der Knappheit der aktuellen Vorkommen wird oft das Nebengestein (Grau, braun, rot, schwarz,..) ebenfalls als Sugilith verkauft. Gute Sugilithe erkennt man an ihren kräftigen, leuchtenden Farben. Bei Lampenlicht sind Sugilithe für gewöhnlich stark rötlich und leuchten weniger als bei Sonnenlicht. Bei Beleuchtung mit weißen LEDs „leuchten“ bzw strahlen die Farben guter Sugilithe besonders intensiv.

Schlechtes Material ist leicht zu erkennen. Es zeigt oft nur wenig und schlecht gefärbte Anteile an Sugilith im Muttergestein, wobei diese Sugilithanteile vor allem eher rötlich sind. Das „Strahlen“ bzw. „Leuchten“ der Farben fehlt meist völlig oder ist nur äußerst schwach ausgeprägt. Bei einigen guten Sugilithen ist es allerdings oft auch nicht zu umgehen, dass viel Muttergestein erhalten bleibt.

Etymologie und Geschichte

Sugilith wurde 1944 im Südwesten Japans erstmals entdeckt und nach seinem Finder, Dr. Ken-ichi Sugi (1901-1948) benannt. [2] Es wurde zuvor fälschlicherweise für Sogdianit gehalten, da es diesem ähnlich sieht.

Bildung und Fundorte

Sugilith bildet sich hydrothermal als Bestandteil des Gesteins Syenit. Begleitende Minerale (Paragenesen) sind Albit, Aegirin, Quarz (Als Chalcedon und/oder Jaspis) und Pektolith.

Fundorte sind unter anderem New South Wales in Australien, Ligurien und Toskana in Italien, Iwagi in Japan, Rouville in Kanada, Hotazel in Südafrika, sowie Tianshan in Turkestan.

 

Viele weitere schöne Stücke! Unter anderem anpolierter Labradorit in pink / violettfarben!!! Ein toller Ring aus Larimar, ein Herz aus Chromdiopsid, Copalanhänger, Turmalin, Apatit Linsensteine, Ein traumhafter Mondsteinanhänger, Chrysopras Scheibensteine in A Qualität, Charoit Herzne und und und!
Viele Artikel kommen in den kommenden Tage noch hinzu!!

Wie immer gibt es unglaublich viele Einzelstücke und von vielen anderen Steinen nur sehr wenige! Wenn ihr euer Herz verliert, dann bitte schnell sein. Vom Tugtupit sind zb nur noch 4 am Lager. Der Rest würde schon aus den Händen gegriffen ;(

 

Im Steinreichschwelgende Grüße

Andrea Mennebäck

Dieser Beitrag wurde unter Engel - News abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s